>>Wie das Abwasser als Corona-Frühwarnsystem funktionieren kann<< Süddeutsche Zeitung

10.01.2022 

 

Nach Ansicht der Landtagsgrünen geht das Abwasser-Monitoring zu zögerlich, zu wenig strategisch voran. Sie fordern, das System sofort auf ganz Bayern auszurollen und die Ergebnisse als festen Parameter der Pandemie, wie Inzidenz oder Hospitalisierung, in die veröffentlichte Datenlage aufzunehmen. „Omikron sitzt uns im Nacken“, sagt die gesundheitspolitische Sprecherin Christina Haubrich. „Wir haben doch gelernt: Was wir in einer Pandemie nie haben, ist Zeit.“

 

Im Dezember listete das Gesundheitsministerium auf Anfrage der Grünen auf, was in dem Kontext derzeit stattfindet: Zur Omikron-Analyse am Tropeninstitut kam es im Rahmen eines vom Wissenschaftsministerium mitfinanzierten Projekts. An der TU München wiederum, Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft, ist das vom Bund geförderte Projekt „Abwasser Biomarker CoV-2“ angesiedelt – mit Untersuchungen in Erlangen, Augsburg, Freising, Starnberg, München, Weiden und im Berchtesgadener Land. Ergänzend gibt es laut Ministerium aus Eigenmitteln finanzierte Vorhaben von Kommunen. Zudem arbeitet der Bund an einem Ansatz zur Einführung eben einer systematischen Überwachung; dazu werden bundesweit 20 Pilotstandorte eingerichtet, es solle „die praktische Umsetzung“ des Abwasser-Monitorings erprobt werden. Mitte Dezember war Bewerbungsschluss, weitere Details wurden seitdem nicht publik. Auf Basis dieser Ergebnisse soll dann entschieden werden, ob eine flächendeckende Überwachung auch in Bayern umgesetzt werden könnte.

 

Holetschek sagt: „Noch offen ist die Frage: Wenn das ein Frühwarnsystem ist, welche Schlussfolge können dann an welcher Stelle gezogen werden, wie wird also die Botschaft gewinnbringend umgesetzt?“ Es gebe schon jetzt Erkenntnisgewinn, wo etwa Omikron aufwachse. „Die Projekte, auch in Bayern, werden weitere Erkenntnisse liefern, wo und unter welchen Voraussetzungen das Monitoring am besten einsetzbar ist, im ländlichen Raum oder in Ballungszentren, und was wir an politischen Aspekten daraus ableiten können. Das muss geklärt sein und koordiniert werden. Dann werden wir von diesen Daten profitieren.“

 

Christina Haubrich sagt dagegen, sie verstehe die Zurückhaltung nicht. „Das alles braucht es eigentlich schon gestern.“ Ihr Vorschlag: Der Freistaat selbst solle das Instrument in die Hand nehmen und in allen Städten mit mehr als 150 000 Einwohnern installieren, ein „unüberwindbarer Aufwand“ sei das nicht. „Man muss es nur tun, ohne auf den Bund zu warten.“

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Bayern: Wie das Coronavirus im Abwasser nachgewiesen wird - Bayern - SZ.de (sueddeutsche.de)


>>Opposition: Landarztprämie der Staatsregierung nicht ausreichend<< BR24

28.12.2021 

 

Während Gesundheitsminister Holetschek (CSU) eine positive Bilanz der staatlichen Landarztprämie zieht, reichen Grünen, SPD, FDP und AfD die Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum nicht aus.

 

Christina Haubrich, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Landtag, verlangt familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle. "Viele Studierende der Medizin sind Frauen, die anders arbeiten als die männlichen Kollegen. Die wollen und können nicht 16 Stunden am Tag arbeiten." Die ärztliche Versorgung auf dem Land bleibt auch weiterhin ein Problem. Haubrich, ausgebildete Krankenschwester und Heilpraktikerin, fordert deshalb schnelle Maßnahmen: Denn viele Hausärzte und niedergelassene Fachärzte würden demnächst in den Ruhestand gehen.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Opposition: Landarztprämie der Staatsregierung nicht ausreichend | BR24 


>>Überlastung: Bayerns Kinderärzte am Limit<< BR24

07.12.2021 

 

Bayerns Kinderärzte ächzen unter der vielen Arbeit und wollen das nicht mehr lange mitmachen. Offiziell gibt es in Bayern zwar mehr als genug Kinderärzte, offenbar aber nicht in der Realität. Denn viele von ihnen arbeiten bis zu 14 Stunden am Tag.

 

Gesundheitsexpertin Christina Haubrich von den Landtags-Grünen kritisiert dieses System, weil soziologische Faktoren kaum bei der Bedarfsplanung berücksichtigt würden. Zum Beispiel, dass Kinderärzte wesentlich mehr Geduld aufbringen müssen. Wenn man etwa einem Kind Blut abnehme, dauere das länger als bei einem Erwachsenen. Dieser Arbeits- und Zeitaufwand sollte auch honoriert werden, so Haubrich.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Überlastung: Bayerns Kinderärzte am Limit | BR24 


>>Haubrich neue Chefin des Kneipp-Bundes<< Füssener Zeitung

27.11.2021, gedruckte Ausgabe


>>Wir wollen diesen Bunker nicht<< Marktoberdorfer Landbote

17.11.2021, gedruckte Ausgabe


>>Booster nach fünf Monaten: Ansage an Bayerns Impfzentren<< BR24

16.11.2021 

 

Die Auffrischungsimpfung schon nach fünf Monaten, dazu rät Markus Söder. Doch in der Praxis klappt das oft nicht. Viele Impfzentren "boostern" erst nach sechs Monaten, alte Menschen werden abgewiesen.

 

Grünen-Politikerin Haubrich fordert nun, dass auf dem Internetportal, auf dem sich die Bürgerinnen und Bürger zur Impfung anmelden können, für jeden ersichtlich gemacht wird, wann man sich frühestens impfen lassen kann: "Jeder sollte das Datum seiner zweiten Impfung eingeben können und dann automatisch Bescheid bekommen, wann er oder sie sich frühestens boostern lassen kann."

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Booster nach fünf Monaten: Ansage an Bayerns Impfzentren | BR24 


>>Streit um Pyrotechniklager<< BR Abendschau

15.11.2021 

 

Seit Monaten sorgen sie in der Gemeinde Wald für explosive Stimmung, die Feuerwerkskörper, die dort deponiert werden sollen. Ein Lager für bis zu zehn Tonnen Pyrotechnik ist geplant. Jetzt hat der Umweltausschuss des Landtages den Platz besichtigt.

 

Den Beitrag mit meinem Kommentar finden Sie hier: Ostallgäu : Streit um Pyrotechniklager (br.de)  


>>Katastrophenfall ausgerufen – Das passiert jetzt bei uns in der Region<< Augsburg TV Aktuell

11.11.2021

 

Den Beitrag mit meinem Kommentar finden Sie hier: Katastrophenfall ausgerufen – Das passiert jetzt bei uns in der Region | a.tv (augsburg.tv) 


>>Heute wäre Kneipp ein Influencer<< Mindelheimer Zeitung

05.11.2021

 

Christina Haubrich ist die neue Vorsitzende des Kneipp-Bundes. Bad Wörishofen hat mit Bürgermeister Stefan Welzel als Schatzmeister weiter eine gewichtige Stimme im Vorstand.

 

Deutschlands größte private Gesundheitsorganisation hat eine neue Präsidentin: Christina Haubrich wurde mit überwältigender Mehrheit auf der 21. Bundesversammlung des Kneipp-Bundes in Berlin zur neuen Präsidentin gewählt. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Delegierten. Gemeinsam mit allen Mitgliedern in unseren Kneipp-Vereinen wollen wir die Gesundheitskompetenz der Menschen steigern und sehen hier auch gute Chancen, dass die neue Koalition der Prävention den Stellenwert verleiht, den sie verdient“, so die erfahrene Gesundheitspolitikerin, die für die Grünen im Bayerischen Landtag sitzt.

 

Der Kneipp-Bund ist die größte private Gesundheitsorganisation in ganz Deutschland

 

„Heute würde man Sebastian Kneipp einen Influencer für die Gesundheit nennen. Ganzheitliche Naturheilkunde in Kombination mit moderner Spitzenmedizin, also eine Integrative Medizin, dafür möchte ich mich einsetzen. Unser stark gefordertes Gesundheitssystem braucht neue Impulse, wir müssen die Themenfelder Prävention, Eigenverantwortlichkeit und die Stärkung der Selbstheilungskräfte mehr in den Fokus rücken“, fordert Haubrich. Im Vorfeld der Bundesversammlung fand das Symposium „Kneipp 2021“ statt, auf dem aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse der Kneipp-Forschung präsentiert wurden – unter anderen mit Klaus Holetschek, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, sowie Maria Becker, Unterabteilungsleiterin Prävention im BMG, Prof. Dr. Benno Brinkhaus, Charité – Universitätsmedizin Berlin, sowie viele weitere namhafte Referenten/-innen aus dem Bereich Naturheilkunde. Das Symposium ist auf dem YouTube-Kanal des Kneipp-Bundes zu finden.

 

Der Kneipp-Bund als Bundesverband für die rund 550 Kneipp-Vereine in Deutschland setzt sich für Gesundheitsförderung und Prävention ein. Mit über 160.000 Mitgliedern ist der Kneipp-Bund die größte private deutsche Gesundheitsorganisation. Das ganzheitliche Gesundheitskonzept des Kneipp-Bundes profitiert von über 100 Jahren Erfahrung und entwickelt sich unter Einbeziehung innovativer Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung weiter. Das Ziel: Gesunde Menschen.

 

Sebastian Kneipp machte den ganzheitlichen Ansatz zur Grundlage seiner Heilverfahren

 

Ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur führen und auf diese Art aktiv vorbeugen und Heilung finden. Diesen ganzheitlichen Ansatz hat Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) zur Grundlage seiner Heilverfahren gemacht – mit Erfolg. Sein Konzept hat überdauert und sich stetig weiter entwickelt.

 

Aus der ursprünglichen Wasser- und Kräuterheilkunde entstand ein anerkanntes Naturheilverfahren, das auf den fünf Elementen Wasser, Bewegung, Heilpflanzen, Ernährung und Lebensordnung basiert.

 

Im Dezember 2015 wurde das „Kneippen als traditionelles Wissen und Praxis nach der Lehre Sebastian Kneipps“ von der Deutschen Unesco-Kommission in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. (mz)

 

Bad Wörishofen: Heute wäre Kneipp ein Influencer | Mindelheimer Zeitung (augsburger-allgemeine.de)


>>Der Kneipp-Bund hat eine neue Chefin<< Münchener Merkur

04.11.2021 

 

Bad Wörishofen – Der Kneipp-Bund hat eine neue Präsidentin: Christina Haubrich MdL wurde auf der 21. Bundesversammlung des Kneipp-Bundes in Berlin gewählt. „Gemeinsam mit allen Mitgliedern in den Kneipp-Vereinen wollen wir die Gesundheitskompetenz der Menschen steigern und sehen hier auch gute Chancen, dass die neue Koalition der Prävention den Stellenwert verleiht, den sie verdient“, so die Gesundheitspolitikerin. 

 

„Ganzheitliche Naturheilkunde in Kombination mit moderner Spitzenmedizin, dafür möchte ich mich einsetzen. Unser stark gefordertes Gesundheitssystem braucht neue Impulse, wir müssen die Themenfelder Prävention, Eigenverantwortlichkeit und die Stärkung der Selbstheilungskräfte mehr in den Fokus rücken“, fordert Haubrich.

 

Im Vorfeld der Bundesversammlung fand das Symposium „Kneipp 2021“ statt, auf dem aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse der Kneipp-Forschung präsentiert wurden – unter anderem mit Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek und namhaften Referenten aus dem Bereich Naturheilkunde.

 

Christina Haubrich ist die neue Präsidentin beim Kneipp-Bund | Kurier Mindelheim (merkur.de) 


>>Kneipp-Bund hat neue Präsidentin<< Memminger Zeitung

04.11.2021, gedruckte Ausgabe


>>Tarifstreit im öffentlichen Dienst – Im schwäbischen Gesundheitssektor droht Streik<< Augsburg TV

03.11.2021 

Den Beitrag mit meinem Kommentar zu einer Bayerischen Pflegekammer finden Sie hier: https://www.augsburg.tv/mediathek/146535 

 


>>Diese Ampel hat einen entscheidenden Fehler<< Augsburger Allgemeine

28.10.2021, gedruckte Ausgabe 


>>Freie Intensivbetten in vielen Kommunen Mangelware<< WELT

20.10.2021 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Freie Intensivbetten in vielen Kommunen Mangelware - WELT 

 

«Es wird immer deutlicher, dass die Schwellenwerte der Ampel mit der Realität nicht zusammenpassen», kritisierte die Grünen-Abgeordnete Christina Haubrich. «Wenn mehr Personal im Herbst und Winter krankheitsbedingt ausfällt, könnte dies den ohnehin ernsten Personalmangel verschärfen, mit dem die Kapazität der Krankenhäuser steht und fällt.»


>>Wirbel um 3G-Regeln in Arztpraxen - Ministerium reagiert<< BR24

05.10.2021 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wirbel um 3G-Regel in Arztpraxen: Ministerium reagiert | BR24 

 

"Ich kann nachvollziehen, wenn Ärztinnen ihre Mitarbeiter und Patienten schützen sollen, gerade wenn sie immun-geschwächt sind. Aber jeder, der eine ärztliche Behandlung braucht, muss diese auch bekommen", sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Christina Haubrich. "Es spricht nichts dagegen, Ungeimpften einen Test anzubieten", so Haubrich weiter. Dieser müsse jedoch freiwillig sein. Von einer grundsätzlichen 3G-Regel stehe jedoch nichts in der Infektionsschutzverordnung. "Und einen 100-prozentigen Schutz werden wir in Praxen nie bekommen." Haubrich kann sich eine 3G-Regel höchstens für Begleitpersonen von Patienten vorstellen. "Und hier natürlich nicht bei Kindern."


>>So denken die Grünen über das ländliche Krankenhaus<< Wertinger Zeitung

22.09.2021, gedruckte Ausgabe


>>Krankenhaus-Ampel: Corona-Kennzahl systematisch zu niedrig<< BR24

16.09.2021

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Krankenhaus-Ampel: Corona-Kennzahl systematisch zu niedrig | BR24 

 

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im bayerischen Landtag, Christina Haubrich, kritisiert die Staatsregierung scharf: "Die Krankenhausampel ist als neuer Hauptindikator eingeführt worden, bevor ausreichend geprüft war, ob die vorgesehenen Daten auch wirklich übermittelt werden können." 


>>Mehr um Pflege kümmern<< Aichacher Zeitung

27.08.2021, gedruckte Ausgabe 


>>Abgeordnete Haubrich: Mobile Impfangebote neben Teststationen stellen<< Aichacher Zeitung

22.08.2021 

 

Landtagsabgeordnete Christina Haubrich (Grüne) ist gesundheitspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Corona bestimmt zu über 80 Prozent ihre politische Arbeit.

 

Aichach: Abgeordnete Haubrich: Mobile Impfangebote neben Teststationen stellen | Aichacher Nachrichten (augsburger-allgemeine.de) 

 


>>Ohne Umsteigen nach Augsburg oder Ulm<< Füssener Blatt

03.08.2021, gedruckte Ausgabe


>>Grüne empört: Prämie mit Hilfe verrechnet<< Marktoberdorfer Landbote

29.07.2021, gedruckte Ausgabe


>>Kabinett berät über "Impfen to go" - Ministerpräsident Söder informiert<< BR24

13.07.2021 

 

Nach der Pressekonferenz im Anschluss an die Kabinettssitzung am 13. Juli interviewte der BR Christina Haubrich live im Landtag. 

 

Christina Haubrich begrüßt darin die flexibleren Impfangebote, stellt aber klar, dass es nicht nur die Impfungen vor Ort braucht, sondern auch bessere Informationsmöglichkeiten. Viele Menschen hätten noch Fragen und Unsicherheiten, hätten vielleicht mal was gehört oder gelesen, dass sie noch von der Impfung abhalte. Infomobile wie in Augsburg solle es in ganz Bayern sehen, und zwar auch mit mehrsprachigen und barrierefreien Informationsmöglichkeiten.

 

Das Interview mit Christina Haubrich beginnt ab 1:06

 


>>Impfung: Unentschlossene mit Geld locken?<< Münchener Merkur

06.07.2021, gedruckte Ausgabe


>>Bayern lockert Maskenpflicht auch für ältere Schüler - Pressekonferenz nach Kabinettssitzung<< BR

 

29.06.2021 

 

Die vollständige Sendung finden Sie hier: Pressekonferenz nach Kabinettssitzung | 29.06.2021 : Bayern lockert Maskenpflicht auch für ältere Schüler (br.de) 

 

Im Interview mit dem BR im Anschluss an die Pressekonferenz der Staatsregierung fordert Christina Haubrich, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, die flächendeckende Anschaffung von Luftfiltern für alle Schulen vom Freistaat. Angesichts der Verbreitung der Delta-Coronavirusvariante in Europa müsse man darüber hinaus das Testen von Reiserückkehrenden, die Umsetzung der Impfkampagne über den Sommer und die Planung für sicheren Präsenzunterricht nach den Sommerferien in den Fokus nehmen, so Haubrich. 

 


>>Weltblutspendetag 2021: Blutspendeverbot von Homo- Bi- und Transsexuelle endlich abschaffen<< Radio Schwaben

15.06.2021

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Weltblutspendetag 2021: Blutspendeverbot von Homo- Bi- und Transsexuelle endlich abschaffen | RADIO SCHWABEN

 

Zum Weltblutspendetag (14.6.2021) kritisieren Tessa Ganserer, queerpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, Stefan Lindauer, Bundestagskandidat und Christina Haubrich, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, das de facto Blutspendeverbot für Homo- Bi – und transsexuelle Männer in Deutschland. Obwohl Blutspendedienste regelmäßig Alarm schlagen müssen, weil die Blutkonserven knapp werden, sind Männer, die Sex mit Männern, und Transsexuelle quasi pauschal von der Blutspende ausgeschlossen, wenn sie in den letzten 12 Monaten Sex hatten.


>>Todesfälle im Krankenhaus Friedberg: Politiker wollen Aufklärung<< BR 24

16.04.2021

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Todesfälle im Krankenhaus Friedberg: Politiker wollen Aufklärung | BR24 

 

Nachdem es zunächst hieß, im Friedberger Krankenhaus waren in einem Coronavirus-Ausbruch zwischen November 2020 und Januar 2021 sieben Personen verstorben, gab das Gesundheitsministeriums in Beantwortung auf meine schriftliche Anfrage vom 04. März an, es wären sogar 15 gewesen. Ich habe daraufhin gefordert, dass mit absoluter Transparenz aufgeklärt werden muss, ob es Versäumnisse gab, die zu diesem Vorfall beigetragen haben. Das ist man vor allem den Angehörigen der Verstorbenen schuldig.